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Ende Juli diesen Jahres besuchte uns Christoph Degen in Altenmittlau, um uns in ruhiger Atmosphäre persönlich im Team kennenzulernen und detaillierter über die Marke "iss fair." von Green Food Label und dessen Konzept zu erfahren; denn bei seinem interessanten und sehr sozialen Lebenslauf, im Hinblick auf sein authenisch charismatisches Auftreten, passt er einfach zu "iss fair."- also fragten wir im Frühjahr, ob es seiner Vorstellung ebenso entspräche.

"Klar, warum denn nicht?!", war seine Antwort. ...also gibt es nun #GoodVibes mit #ChristophDegen als Projekt, in dem Musik im Vordergrund steht, schließlich ist für viele Menschen Musik auch Genuss und bewiesener Maßen förderlich, um Stimmung auszudrücken... In seiner Projekt-Rolle als Präsident des hessischen Musikverbandes mit Sitz im Freigericht, befindet sich der Bildungspolitische Sprecher (SPD) des Hessischen Landtags zwar momentan im Wahlkampf, aber er findet zwischendurch immer mal wieder Zeit für einen Austausch, denn wie auch uns - ist die Nähe des persönlichen Gegenüberstehens wichtig!! -.

Lange Rede mit Sinn, denn wir freuen uns immer über Selbstgeschriebenes. Christoph berichtet vom 30.07.2018:

 

"Bewusste Ernährung und dabei Gutes tun:

 

MdL Christoph Degen besucht Start-up Green Food Label aus Freigericht

 
Freigericht. „Eigentlich wollten wir nur mit Pistazien handeln, aber dann kam alles anders..." Anders heißt: Aus einer mehr oder minder spontanen, kleinen Idee ist ein Start-up entstanden. Die Firma Green Food Label setzt auf einen Trend noch einen obendrauf: Produktion und Vertrieb von Frucht- und Nuss-Snacks in 100-prozentiger Bioqualität, kombiniert mit der Möglichkeit, dass der Kunde entscheidet, welches Hilfsprojekt mit jeweils zehn Cent von jedem gekauften Riegel unterstützt wird: Bewusste Ernährung und Gutes tun.
 
Christoph Degen lernte das Team um Andrea Schlereth auf dem „Dehaam-Markt“ in Langenselbold kennen. Spontan entschloss sich der Landtagsabgeordnete, der gleichzeitig Präsident des Hessischen Musikverbands mit Sitz in Freigericht ist, die junge Firma in Freigericht-Altenmittlau zu besuchen. „Green Food Label ist für mich ein Paradebeispiel, wie man mit Kreativität, einer großen Portion Mut und vielleicht sogar einer kleinen Prise positiver Verrücktheit ein Start-up gründen kann“, erklärte Degen. Start-ups seien wichtig für den Wirtschaftsstandort Hessen. „Sie bescheren uns neue Ideen, rütteln etablierte Strukturen durch und sorgen dadurch für Fortschritt. Unsere Region kann stolz auf solche kreativen Köpfe sein, wenn sie wie Green Food Label gesellschaftliche Entwicklungen aufgreifen und daraus neue Produkte entwickeln“, formulierte Degen seine Unterstützung für den Mut der Firmengründer.
 
Ende 2016 entstand aus der Idee das Projekt, Qualitätsgenuss mit der Möglichkeit zu kombinieren, Freude zu schenken. Die „iss fair. Bio-Snacks“ stammen aus eigens kreierten Rezepturen und werden in reiner Bioqualität produziert. „Wir wollten mit den Zutaten eine Alternative zum Herkömmlichen anbieten“, erklärt Andrea Schlereth von Green Food Label. 2017 wurde aus dem Projekt ein marktreifes Produkt. Um den Sinn für Gemeinschaft "interaktiv" hervorzuheben tritt das Start-up künftig mit der Marke „iss fair.“ auf. Kunden sollen die Möglichkeit erhalten, „ganzheitlich die unterschiedlichsten Projekte zu fordern und zu fördern“, so Schlereth. Über den Online-Shop von Green Food Label kann der Kunde per Angabe des jeweiligen Projekt- oder Gruppennamens entscheiden, was und wer mit einem Anteil von zehn Cent pro gekauftem Bio Snack unterstützt wird. Wer sich nicht entscheiden möchte, dessen Geld wandert in einen Gemeinschaftspott. Das Geld aus den im freien Handel verkauften Snacks fließt ebenfalls in den Gemeinschaftspott. Mit welchem Betrag ein Projekt unterstützt wird, ist auf der Homepage ersichtlich.
 
Seit Oktober ist Christoph Degen mit einem eigenen Projekt, das sich der musikalischen Früherziehung widmet, ganz privat nun Unterstützter bei „iss fair.“. „Denn Musik macht nicht nur Spaß, sie ist auch unglaublich vielseitig. Mit musikalischer Früherziehung kann man im besonderen Maße auch die persönliche Entwicklung von Kindern fördern“, so Degen.
Neben Degens Hauptprojekt kommen auch von ihm 33 % seines Potts den HeRoes Offenbach zugute: ein Präventionsprojekt des Deutschen Roten Kreuzes gegen Unterdrückung im Namen der Ehre und für Gleichberechtigung. Ausschlaggebend war 2005 ein so genannter „Ehrenmord“."
 

Statt "immer Ärger mit den Paukern", "Zukunft jetzte machen" - denn wenn nicht jetzt, wann dann?!! ;)

 

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