+49 (0) 6055 - 896 72 77
info@green-food-label.com
Industriestraße 11, 63579 Freigericht - Altenmittlau

 

Und plötzlich war er da!! - Steffen Behrens (*1993) tauchte für uns das erste Mal bewusst bei der Landesliga-Meisterschaftsfeier 2018, des American Football Vereins Fellbach Warriors auf, während die Party bereits heiß her ging. Steffen mit Ex-Footballer und nun Coachkollege Alexander Haenelt mit dem Bio Snack in der Hand auf einem Foto, dass sogar durch die Story der sozialen Netzwerke lief - wir gröhlten, Respekt Steffen und Alex!!

Durch meinen Job mit Online-Medien bin ich relativ viel auf Sozialen Netzwerken unterwegs. Da habe ich bei meinem Instagram-Account ständig Fotos von Alex und Steffen gesehen, die mit Riegeln von Green Food Label geworben haben. So neugierig wie ich bin habe ich mir natürlich gleich die Seite angeschaut und etwas recherchiert und wollte sie natürlich unbedingt probieren. Den ersten Riegel habe ich natürlich dann auch von Alexander bekommen und direkt dafür auf den sozialen Netzwerken geworben. Und so ist dann der Kontakt entstanden.
Eigentlich wollte ich nämlich schon längst ein Probepaket bestellen, war dann aber längere Zeit nicht im Land und das geriet dann in den Hintergrund. Trotzdem empfehle ich jedem unbedingt sich ein paar Riegel zu holen. (Somit landete doch glatt noch vor Projektstart eine gemeinsame Spende, im Wert unseres Probier-Sets bei Steffen im Pott ;) !!). 
 
iss fair. ist lebendig, dynamisch und kam es zu einem Umzug. Marc Spear zog in die Gruppe "Fit 'n' Food" und Steffen Behrens wurde gefragt, ob er nicht Lust auf unser iss fair.-Projekt habe. So einfach machten wir es dem Redakteur des SWR natürlich nicht und unser Augenmerk lag diesmal am Rande des Spielfeldes: Cheerleader. Durch den momentanen Neuaufbau eines Teams ist das Timing perfekt und sogar aus erster Hand und eigener Feder des Redakteurs - ein Heimspiel!!
 
Ich glaube zur Teilnahme könnte ich viele Gründe aufführen, der einfachste ist vermutlich, dass ich gefragt wurde und so etwas gerne unterstütze. Als Coach hat man auch immer eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, den Spielern und dem Verein. Mit iss fair. sorgt man für eine gute Ernährung seiner Leute und dafür, dass das Geld für etwas Gutes und Faires eingesetzt wird, und das sollte immer im Vordergrund stehen, bevor beim nächsten Mal wieder etwas gekauft wird, bei dem die Produktion unter schlechten Bedingungen stattfindet. Durch den Konsum davon und meiner etwas größeren aber hoffentlich auch lustigen Auftritte auf meinen sozialen Kanälen, hoffe ich vielen die Vorteile von iss fair. zeigen zu können und dabei helfen, damit die Bekanntheit weiter wächst.
 
"Steffen und die Cheerleader" ist eigentlich nur ein Arbeitstitel, hinter dem viel mehr steckt. Dahinter hängt ein ganzer Verein und eine ganze Hauptabteilung, die sich dafür einsetzt. In Deutschland werden Cheerleader eigentlich oft nur als Randerscheinung neben dem American Football gesehen. Das diese Leute oft eine unabhängige Abteilung des Sports sind, und bei viel mehr auftreten und machen, sehen viele nicht. Mein früherer Nachbar lebt mittlerweile in den USA und seine Tochter ist als Cheerleaderin aktiv. Ich war bereits einige Male bei ihnen zu Besuch und sehe immer, was das für ein Aufwand ist. Die Kinder hinfahren, abholen, einkleiden, zu Turnieren fahren. In den USA geht das, dort wird vieles von Vereinen und Verbänden übernommen oder die Eltern zahlen dort einen gewissen Teil dazu bei. Bei uns ist es schwieriger. Hierzulande ist alles was kein Fußball und Handball ist, mit einem schweren Stand versehen. Auch der Footballverein kämpft immer um Unterstützung. Hier ist nun oft der Fall, dass die meisten Gelder an die Footballer und dann erst an die Cheerleader gehen und so die Eltern viel Geld investieren müssen. Denn ein Wettkampf kostet einiges an Geld, ebenso wie neue Outfits. Mit das größte Problem bei uns war jedoch, dass es keine ausreichende Zahl an Coaches gab. Die Kinder waren zwar da, die Coaches hatten aber keine Zeit. So kam es wie es kommen musste und die Kinder mussten mit dem Sport aufhören. Mit der Zeit sind wir nun auf der Suche nach neuen Trainern und auch fündig geworden. Jedoch haben uns dann die nötigen Kinder gefehlt, es begann ein Teufelskreis.
 
Wir versuchen nun über unseren attraktiven Football und gute Jugendarbeit viele Kids zu gewinnen, um unsere neue Cheerleader-Abteilung aufzubauen.
Der gute Zweck für uns ist nun, mit dem Geld von iss fair. eine neue Cheerleader-Abteilung aufzubauen, dies beinhaltet die Fortbildungen der Trainer zu unterstützen und den Kindern die optimale Ausbildung zum Cheerleader zu ermöglichen.
 
Zusätzlich kommen 33% der gesammelten Summe dem Präventionsprojekt "HeRoes" (mit dem Themenschwerpunkt von Gleichberechtigung) zugute.
 

Willst auch du Steffen mit 10 Cent pro iss fair.-Produkt bei deinem Kauf unterstützen, gib bei deinem Bestellprozess als Bemerkung "Heimspiel" an oder schau bei unseren Verkaufsstellen, ob bereits in deiner Nähe die Green Food Label Produkte unter der Marke iss fair. angeboten werden.

#SteffenBehrens #SWR #Sport #issFair #FellbachWarriors #Cheerleading #Coach #AmericanFootball #GFL #Heimspiel


Steffen Behrens über sich:

Geboren bin ich am 13. Juli 1993 in Stuttgart Bad-Cannstatt. Über die Anne-Frank-Grundschule habe ich die Empfehlung für das Gymnasium erhalten. Als Schüler habe ich das Gustav-Stresemann-Gymnasium in Schmiden besucht und dort mein Abitur 2012 erfolgreich abgeschlossen. Danach ging es für mich direkt mit einer Ausbildung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien beim Südwestrundfunk (SWR) in Stuttgart weiter. In diesen 2-1/2 Jahren konnte ich Einblicke in die unterschiedlichsten Redaktionen und Abläufe gewinnen. Am Ende meiner Ausbildung bot mir das SWR an, mich weiter zu beschäftigen. Ich hatte die Wahl als Teil eines Online-Teams in die Markenführung, Fernsehabteilung oder die Sportredaktion zu wechseln. Dadurch, dass ich privat sehr sportbegeistert bin und mich dafür interessiere, ist die Wahl relativ schnell auf die Sportabteilung gefallen. Dort durfte ich nun helfen, den Internetauftritt aufzubauen und als Reporter Fernseh- und Hörfunkinterviews und Beiträge machen.
2017 entschloss ich mich, dass mir eine einfache Ausbildung zukünftig nicht reichen wird und begann ein Bachelorstudium zur Kommunikationswissenschaft bei der Universität Hohenheim in Stuttgart. Zeitgleich arbeite ich jedoch beim SWR weiter, um das neu Gelernte direkt umzusetzen und meine praktischen Fähigkeiten weiter zu verbessern. 
 
Fussball aus Spaß, Football mit Leidenschaft.
Mein sportlicher Werdegang hat vermutlich, wie bei vielen kleinen Jungs, mit Fußball begonnen. Mein Vater war jeher ein guter Fußballer in unserem Nachbardorf und auch heutzutage noch in der AH (alte Herren) aktiv. So war es für mich damals eigentlich nur logisch, nicht in meinem Heimatort Schmiden mit meinen Freunden beim TSV zu spielen, sondern mit meinem besten Jugendfreund in die Fußstapfen meines Vaters zu treten und beim TV Oeffingen als linker Verteidiger bzw. defensiver Mittelfeldspieler anzufangen. Von der E-Jugend bis zur A-Jugend war ich dann im Fußball aktiv, zwischenzeitlich sogar als Schiedsrichter um mir das nötige Kleingeld als Schüler noch zu verdienen. Allerdings verlor ich mit der Zeit immer mehr die Lust am eigenen Spielen, da die „Ego-Spieler“ und „Superstars“ immer mehr wurden und das Teamgefühl verschwand.
 
Ein weiterer guter Freund von mir hatte zur dieser Zeit bereits mit American Football bei den Fellbach Warriors angefangen und nahm mich dann einfach einmal mit zum Training. Generell schnell wurde mir klar, dass hier die Mannschaft und der Teamgeist über allem steht, und ich entschloss mich, ein Teil davon werden zu wollen.
Größere Verletzungen mit Arm brechen, Mittelfuß gebrochen zeigten mir jedoch, dass dieser Sport eventuell doch nicht das richtige für mich sein könnte. Das Team verlassen wollte ich jedoch nicht. So machte mich mein damaliger Trainer zum Assistenz-Coach und meine Trainerkarriere begann 2012 im Alter von 19 Jahren. Über den Werdegang des Assistenz-Trainers bis hin zum Head Coach der U17- und U19 Jugend, bin ich nun Defense Coordinator der Fellbach Senior Herren und zeitgleich Jugendauswahl Coach der Baden-Württembergischen U17. Also habe ich im Nachhinein den richtigen Weg für mich eingeschlagen. Fußball spiele ich in meiner Freizeit mit meinen Freunden aber immer noch gerne, jedoch nur noch zum Spaß.
 

Insides - Footballer unter sich

Die Beziehung zu den „Beutelsbacher Boys“, wie sie sich manchmal selber nennen, war früher eigentlich kaum vorhanden. Simon spielte in Fellbach, als ich noch meilenweit entfernt war, jemals einen Football in der Hand zu halten. Steffen und Alexander wohnten zwar in Backnang, das von Schmiden gar nicht so weit weg ist, gemeinsame Berührungspunkte hatten wir jedoch nicht, da sie immer nur für die Stuttgart Scorpions aktiv waren.
 

 
Unsere erste Bekanntschaft machten Steffen und ich bei der gemeinsamen Ausbildung zum Trainerassistenten 2015. Wir merkten relativ schnell dass wir beide ähnlich tickten, und das lag nicht nur am Namen geschuldet. Seitdem gab es immer weitere Berührungspunkte. Unsere Trainerausbildung zur C-Lizenz machten wir zusammen. Und bald war es gängig, dass er in Fellbach als Trainer aushalf und ich bei der Stuttgarter U16-Jugend öfters vorbeischaute. Wie es kommen musste ging unsere Freundschaft immer weiter, sodass es in den Wintermonaten üblich ist, uns mehrmals im Monat zu einem „Kaffee-Date“ zu treffen.
 
Durch die enge Freundschaft zu Steffen, lernte ich dann seinen großen Bruder Alexander kennen, der seine Football-Karriere bei den Stuttgart Scorpions beendet hatte und auf der Suche nach einem neuen Team war. Es kam wie es kommen musste, die Verhandlungen waren schnell beendet und Alex wollte für uns spielen. Im allerersten Training verletzte sich dieser Tollpatsch jedoch und gehörte fortan zu unserem Trainerteam. Seitdem sind die Haenelt-Brothers eigentlich nicht mehr wegzudenken aus meinem Alltag, da ich mindestens einen von beiden immer zweimal die Woche sehe.
 
Simon ist immer der Dritte im Bunde. Durch seinen Lebensmittelpunkt in Köln sehe ich ihn eigentlich nie. Höre jedoch immer die Geschichten der beiden Brüder und freue mich ihn zeitnah wieder in Fellbach zum Heimaturlaub zu sehen.   
 
 

Coaching - ein Hauch von Thrill

Die Coachingtätigkeit ist ein unglaublicher Job. Spannend, nervenzerrend, aufregend, lustig, motivierend aber auch schlafraubend. Ich glaube, wenn man sich mit dieser Materie nie beschäftigt hat, dann weiß man gar nicht was hier alles dahintersteckt. Als Sportler denkt man, das sind gewohnte Gänge was ein Coach alles macht, aber in Wirklichkeit steckt viel mehr dahinter. Wir Coaches sind die ersten die am Trainingsplatz sind und die letzten die ihn verlassen. Jedes Training muss ausführlich vorbereitet werden, auf die Stärken und Schwächen eingegangen werden und jeden Spieler individuell betrachten und hoffe das niemand untergeht oder vernachlässigt wird. Das Team steht immer im Vordergrund und die Mitglieder werden zu deiner zweiten Familie. Du weißt genau das du sie quälst und einiges von ihnen forderst, du tuest es jedoch nur, weil du weißt das sie es können und um das Beste von ihnen herauszuholen. Viele verfluchen dich, aber später sehen sie dann den Erfolg und sie dir dankbar. Das ist meistens das größte Geschenk – unabhängig von dem Erfolg – wenn du siehst, dass sich ein Spieler weiterentwickelt und seinen Weg geht und erfolgreich oder sogar berühmt wird.
 
Das Coaching ist in vielen Teilen ganz speziell, alle zu erwähnen ist vermutlich unmöglich. Aber der größte Unterschied ist einfach, du musst immer vorbereitet sein und auf alles gefasst. Ein Spieler kommt ins Training und muss körperliche Leistung bringen, der Coach jedoch muss das Training vorbereiten, planen und dafür sorgen das alles so abläuft wie geplant und du auf jede noch so kleine Nachfrage eine Antwort parat hast. Die Football-Saison beginnt meistens mit der Vorbereitung von Oktober bis April, bis dort dann die Saison beginnt und im August endet. Während die Spieler dann zwei Monate Pause haben geht es für dich gerade weiter. Ein Coaches-Meeting jagt das nächste. Welche Spieler gehen, welche können wir verpflichten. Welche Coaches können uns weiterhelfen, wie sieht die Vorbereitung und der Ablauf des Trainings aus. Wirklich zur Ruhe kommt man da nicht. Viele fragen sich vermutlich, waren wird man dann überhaupt Coach? Dazu gibt es eigentlich eine kurze und eine lange Antwort. Die kurze: Irgendjemand muss es ja schließlich tun…. Und die lang: Wenn deine Spieler im Spiel alles geben und das annehmen was du ihnen sagst und am Ende der Erfolg dir und ihnen recht gibt, weißt du, du hast einiges richtiggemacht.
 
 

Coaching bei den Fellbach Warriors

Wie ich oben bereits erwähnt habe wollte ich mich nicht damit abfinden, kein American Football zu spielen und nicht zu diesem geilen Team zu gehören. Deshalb stand es für mich außer Frage, das Angebot des Assistenz-Trainers abzulehnen. Als Assistenz-Trainer mit 19 Jahren waren natürlich die meisten Spieler im Erwachsenenteam deutlich älter als ich, und als Junger Knirps sich da zu behaupten etwas schwer. Jedoch merkten die erfahrenen Spieler, dass Dinge die ich ansprach Hand und Fuß hatten und so hörten sie auf mich und das restliche Team machte es ihnen gleich. Mit der Zeit wurde dann ein U17 und U19 Head Coach gesucht und der Vorstand setzte sein Vertrauen in mich, welches ich ihnen mit dem U17-Bezirksmeistertitel zurückzahlen konnte. Zeitlich nahm mein Beruf jedoch immer mehr Raum ein, weshalb ich nach zwei Jahren in der Jugend als Cheftrainer zurücktreten musste und meine Energie dem Herrenteam wieder widmete. Hier folgte dann die Beförderung zum Defense Coordinator und stellvertretendem Cheftrainer, was den zeitlichen Aufwand eigentlich nicht verringerte, widersprechen war jedoch keine Option. Und der Landesliga-Meistertitel und der Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg letzte Saison, lassen den Aufwand und die schlaflosen Nächte der Vergangenheit gerne vergessen. Seit Jahren läuft das Training im Footballteam eigentlich gleich ab. Wir beginnen unsere Vorbereitung im Oktober und bis Dezember hat es ein ähnliches Bild. Die Spieler werden mit Kondition, Koordination, Agilität und Mobilität gequält, damit sie zur Saison fit sind und nicht so verletzungsanfällig. Hinzu kommen immer die Voraussetzungen für die jeweiligen Positionen, in den sogenannten „Indys“ werden alle Techniken der Position gezeigt und umgesetzt. Von Januar bis März werden dann alle Spielzüge des Playbooks geübt und einstudiert, damit sie in der Saison reibungslos passen. Den Feinschliff gibt es normalerweise im März mit ein bis zwei Trainingslagern. Von April bis August ist dann die Saison, bei der im Training dann nur noch die gegnerischen Spielzüge angeschaut und auf den neuen Gegner vorbereitet wird.
 
 
 
100% Bio-Qualität - glutenfrei - ohne künstliche Aromen - ohne chemische Zusätze - ohne synthetische Süßstoffe - voller Geschmack! - aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft